- Erstes Update nach kurzfristiger OSM-Umstellung mit zahlreichen Verbesserungen
- skobbler jetzt deutlich stabiler im Programm und in der Verbindung
- Verbesserungen führen zu deutlich flüssigerem Navigationserlebnis
Berlin, 3. Mai 2010 – Für den skobbler, die im deutschsprachigen Raum mehr als 150.000 Mal verkaufte Navigations-App, steht nach dem kürzlichen Wechsel auf OpenStreetMap (OSM) ein erstes kostenloses und umfangreiches Update in Apples App Store bereit. skobbler-Nutzer profitieren von einem deutlich robusteren und schnelleren Navigationserlebnis, das nahezu die Verlässlichkeit und Geschwindigkeit deutlich teurerer Onboard-Navis bietet. Ermöglicht werden diese Verbesserungen in erster Linie durch optimiertes Vorausberechnen der Route bereits zu Navigationsbeginn. Zudem wurde die Neuberechnung von Strecken deutlich beschleunigt.
Zur besseren Orientierung wird dem Fahrer nun auch bei Routenneuberechnungen die Lage des Ziels signalisiert. So wissen skobbler-Nutzer auch in diesen Momenten immer, in welche Richtung sie sich halten müssen. Eine neu eingeführte Kompassnadel hilft dem Anwender zudem, beim manuellen Drehen oder Verschieben des Kartenausschnitts den Überblick zu bewahren. Nachdem die letzte skobbler-Version erstmals mit der vielfach gewünschten 2,5D-Navigation aufwartete, können die skobbler-Nutzer nun zusätzlich wieder die Karte in einer 2D-Ansicht betrachten. Im Zuge des Wechsels zu OSM kam es in der letzten Version gelegentlich zu Problemen bei Kreisverkehren, U-Turns und Ausfahrtansagen auf Autobahnen. In all diesen Verkehrssituationen liefert der skobbler jetzt korrekte Anweisungen, was das Navigationserlebnis weiter aufwertet.
Insgesamt läuft der skobbler durch das Update deutlich flüssiger. Alle iPhone-Nutzer profitieren von den Verbesserungen, Nutzer eines iPhone 3G sogar in besonders hohem Maße. „Nach dem OSM-Wechsel, der aus lizenzrechtlichen Gründen äußerst kurzfristig zu erfolgen hatte, erreicht der skobbler mit diesem Update ein sehr viel höheres Qualitätslevel“, fasst Marcus Thielking, einer der vier Gründer von skobbler und Sprecher des Unternehmens, zusammen.
Das OSM-Kartenmaterial pflegt eine große Community von engagierten Hobby-Kartographen. Diese so genannten „OSM-Mapper“, die mittlerweile die etablierten Kartenhersteller das Fürchten lehren, werden sich über die neue Version des Rückkanals zur Kartenverbesserung freuen. Dieser vereinfacht die Identifikation und damit die Behebung von Fehlern deutlich. „Mit dem aktuellen Update erhalten skobbler-Nutzer der ersten Stunde bereits die sechste iPhone-Version innerhalb von sechs Monaten seit dem Launch im Oktober. Dieses Tempo wollen wir auch weiterhin beibehalten“, so Marcus Thielking. Er verspricht „skobbler-Nutzer können sich daher auch weiterhin auf zügige Produktverbesserungen und spannende neue Features freuen!“
Preise, Kompatibilität und Verfügbarkeit:
Der skobbler ist im App Store zu einem Preis von 2,99 Euro unter http://iTunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=329349116&mt=8 erhältlich. Die skobbler-App ist mit allen iPhones der Serien 3G und 3GS kompatibel. Weitere Informationen zu aktuellen Entwicklungen finden Sie stets unter http://blog.skobbler.de.
Über OpenStreetMap:
OSM ist ein freies Projekt nach dem Modell von Wikipedia. Die OSM-Hobby-Kartographen pflegen frei nutzbare Geodaten ein und verbessern so stetig die OSM-Qualität. So werden ständig Straßen und interessante Orte hinzugefügt und auf der OSM-Karte angezeigt. Unter dem Dach der „OpenStreetMap Foundation“ trugen auf diese Weise im November 2009 weltweit bereits rund 190.000 angemeldete Nutzer Geodaten zusammen. Insbesondere in Deutschland ist die OSM-Community äußerst lebendig, so dass in vielen deutschen Großstädten bereits heute mehr Details verzeichnet sind als bei den Konzernkarten. Wie groß die Gefahr dieser Entwicklung für Google und Co ist, lässt sich an einer Zahl ablesen: Die Mitgliederzahl von OpenStreetMap vermehrt sich alle 18 Monate um den Faktor zehn seit dem Start 2004. „Am Ende ist bei datenintensiven Problemen Schwarmintelligenz den Profis überlegen. Das zeigt etwa Wikipedia“, so Thielking.
Über skobbler:
Das Berliner Startup skobbler ist ein Technologieunternehmen an der Schnittstelle zwischen mobiler Navigation und sozialem Netzwerk, das 2008 als Ausgründung aus der Navigon AG hervorging. Seitdem entwickelt skobbler vollkommen unabhängig Software für Mobiltelefone. Seinen Kunden möchte skobbler smarte Produkte bieten, die Orientierung und Spaß auf einer digitalen Karte miteinander verbinden. Das gleichnamige Hauptprodukt vereinigt sukzessive mobile Navigation mit ortsbezogenen Community-Inhalten. Weitere Informationen gibt es unter www.skobbler.de.
Die iPhone-Version skobbler ist trotz des späten Starts im Oktober 2009 eine der zehn meistverkauften Apps des vergangenen Jahres in Deutschland. Jeder achte iPhone-Nutzer in Deutschland hat den skobbler bereits auf seinem iPhone – Tendenz weiter steigend. Für rund ein Zehntel des Preises der „großen“ Navigationslösungen fürs iPhone ermöglicht der skobbler eine professionelle Turn-by-Turn-Navigation und wurde von Auto BILD, connect und zahlreichen anderen Redaktionen gleichermaßen zum Preis-Leistungssieger gekürt.